Einleitung

Sie betreuen ein Kind oder einen Jugendlichen, der Sie (und alle anderen Beteiligten) die ganze Zeit beschäftigt, weil die Probleme nicht enden wollen und deren Überwindung außerordentlich schwer fällt.

Die Schwierigkeiten des Kindes/Jugendlichen sind vielfältig und komplex.

Es besteht großer Handlungsbedarf, weil mit Verschlimmerungen und Eskalationen zu rechnen ist.

Krisen und soziale Kollisionen wollen nicht enden und die Gefühle aller Beteiligten sind in einer Art Dauerkonflikt verstrickt.

Alle Beteiligten sind ständig erfolglos damit beschäftigt, Erklärungen und Ursachen für die Situation zu finden und sind in Gefahr, sich zu gegenseitigen Schuldzuweisungen hinreißen zu lassen („Das liegt daran, dass die Eltern, die Schule...”).

Alle Beteiligten haben bereits zahlreiche Versuche unternommen, für das Kind oder den Jugendlichen etwas zu tun, ohne dass sich ein nachhaltiger Erfolg eingestellt hat.

Die Beratungsstellen, Kinder- und Jugendpsychiater, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, etc., die bereits Angebote für das Kind und seine Familie gemacht haben, sind an ihre Grenzen geraten.

Bewährte pädagogisch-therapeutische Methoden scheinen nicht oder nur für kurze Zeit zu funktionieren oder stoßen wegen mangelnder Kooperationsbereitschaft auf Abwehr.

Die Familie, die Lehrkräfte und andere einbezogene Fachkräfte sind inzwischen an die Grenzen der Hilflosigkeit und Zermürbung geraten, weil die Bewältigung der Situation ihre Kräfte übersteigt.

Der Spielraum für neue Handlungsansätze und Erfahrungen ist verloren gegangen.

Soziale, personelle und finanzielle Ressourcen sind nahezu erschöpft.

Wir beleuchten die Situation aus mehrperspektivischer Sicht und entwickeln Mehrdimensionale Hilfekonzepte

Vielleicht haben Sie es mit einer komplexen Problemkonstellation zu tun, die für herkömmliche diagnostische und pädagogisch-therapeutische Methoden nur schwer zugänglich ist.

Wir verhelfen Ihnen auf der Basis unserer Erfahrungen und wissenschaftlich aufbereiteter Erkenntnisse zu veränderten Sichtweisen und zu neuen Ansatzpunkte für Hilfeangebote!